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Veranstaltungen in der DGB Region Nordhessen
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1. Mai 2012

Dokumentation von Veranstaltungen
Energiepolitik und Beschäftigung



Übersicht

DGB Senioren fordern Verbesserungen bei der Pflege

Kassel – Angesichts der Veränderung des Hessischen Heim- und Pflegegesetzes sowie der Pflegeversicherung fordert der DGB-Seniorenarbeitskreis Kassel die Stärkung des Solidarprinzips bei der Finanzierung der Pflege sowie die bessere Ausrichtung der Leistungen nach den Erfordernissen und Bedürfnissen älterer Menschen und ihrer Familien. Hierfür sollen sich die regionalen Abgeordneten des Bundes- und Landtages einsetzen.

 

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2.000 Mensche fordern in Kassel gerechte Löhne und soziale Sicherheit

Laufende Tarifauseinandersetzung ist Symbolkonflikt für Europa


Kassel – Rund 2.000 Mensche haben am 1. Mai in Kassel an der traditionellen Mai-Demonstration des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und der anschließenden Kundgebung in der Karlsaue teilgenommen. Als Hauptredner sprach sich der Leiter der IG Metall – Bezirks Mitte, Armin Schild, für mehr Ordnung am Arbeitsmarkt und mehr soziale Gerechtigkeit aus. Die aktuelle Tarifauseinandersetzung in der Metall- und Elektroindustrie sei ein „Symbolkonflikt für Europa“.

--> Bilder 1. Mai in Kassel

--> Bilder 1. Mai in Eschwege

--> Bilder in der HZ vom 1. Mai in Bad Hersfeld

--> Bilder 1. Mai in Bad Hersfeld

--> Bilder 1. Mai in Schwalmstadt

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Viele freie Ausbildungsplätze und noch mehr Bewerber

„Die Kasseler Unternehmen müssen jetzt endlich ihre Ausbildungsver-träge abschließen, wenn sie im Herbst die passenden Jugendlichen ausbilden wollen", fordert Jugendbildungsreferent André Schönewolf für die DGB-Jugend Nordhessen.
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Viele freie Ausbildungsplätze und viele Bewerber

„Die Unternehmen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg müssen jetzt endlich ihre Ausbildungsverträge abschließen, wenn sie im Herbst die passenden Jugendlichen ausbilden wollen", fordert Jugendbildungsre-ferent André Schönewolf für die DGB-Jugend Nordhessen.
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Viele freie Ausbildungsplätze und viele Bewerber

„Die Unternehmen im Landkreis Waldeck-Frankenberg müssen jetzt endlich ihre Ausbildungsverträge abschließen, wenn sie im Herbst die passenden Jugendlichen ausbilden wollen", fordert Jugendbildungsreferent André Schönewolf für die DGB-Jugend Nordhessen.
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Viele freie Ausbildungsplätze und noch mehr Bewerber

„Die Unternehmen im Werra-Meißner-Kreis müssen jetzt endlich ihre Ausbildungsverträge abschließen, wenn sie im Herbst die passenden Jugendlichen ausbilden wollen", fordert Jugendbildungsreferent André Schönewolf für die DGB-Jugend Nordhessen.
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1. Mai 2012: "Gute Arbeit für Europa - Gerechte Löhne, Soziale Sicherheit"
Demonstration und Kundgebungen in Nordhessen

Nordhessen – Unter dem Motto 1. Mai 2012: "Gute Arbeit für Europa - Gerechte Löhne, Soziale Sicherheit" ruft der Deutsche Gewerkschaftsbund am Tag der Arbeit zu zahlreichen Kundgebung in Nordhessen auf.

Investitionen statt Spardiktate zu Lasten der Beschäftigten

 

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1. Mai 2012: "Gute Arbeit für Europa - Gerechte Löhne, Soziale Sicherheit"

Demonstration und Kundgebung in Kassel

Kassel – Unter dem Motto 1. Mai 2012: "Gute Arbeit für Europa - Gerechte Löhne, Soziale Sicherheit" ruft der Deutsche Gewerkschaftsbund am Tag der Arbeit zu einer Demonstration um 10.00 Uhr ab dem Philipp-Scheidemann-Haus in Kassel auf. Hauptredner auf der Abschlusskundgebung um 11.00 Uhr an der Drahtbrücke (Karlsaue) ist der Bezirksleiter der IG Metall, Armin Schild.

 

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DGB gründet Kreisverband im Landkreis Hersfeld Rotenburg

Bad Hersfeld. Im Zuge der auf seinem Bundeskongress beschlossenen Umstrukturierung gründete sich am 02.04.2012 in der DGB Region Nordhessen der Kreisverband Hersfeld Rotenburg.

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Die gesetzliche Rentenversicherung stärken- Altersarmut verhindern, gute Pflege mit einer solidarischen Pflegeversicherung!

Der DGB Seniorenausschuss Hessen-Thüringen hat zu diesen Themen in der evangelischen Jugendbildungsstätte in Bad Hersfeld diese Woche ein zweitägiges Seminar durchgeführt
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DGB-Jugend: Betriebe müssen ihr Versprechen zur Schaffung von Ausbildungsplätzen einhalten

Die Zahlen auf dem Kasseler Ausbildungsmarkt vom März bieten nach Ansicht der DGB-Jugend Anlass zur Sorge. André Schönewolf, Jugendbildungsreferent beim DGB Nordhessen: „Derzeit stehen im Arbeitsagenturbezirk Kassel 3600 Bewerberinnen und Bewerbern nur 2912 Ausbildungsplätze gegenüber. Das ist ein deutlicher Rückgang an Stellen im Vergleich zum Vorjahr."
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Bundesregierung gefährdet Arbeitsplätze in Nordhessen

Kassel - Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Nordhessen bezeichnet die Pläne der Bundesregierung, die Solarförderung früher und drastischer als geplant zu kürzen als Gefahr für den erfolgreichen Strukturwandel in der Region. „Das was die Menschen in der Region mit ihren Ideen und ihrer Arbeit aufgebaut haben, wird nun durch die Kürzungswut der Bundesregierung gefährdet“, kritisiert der nordhessische DGB-Vorsitzende Michael Rudolph.

 

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Schweigeminute 23.02.2012

Auf Initiative von DGB und BDA fand am 23.02.2012 um 12.00 Uhr eine bundesweite Schweigeminute zum Gedenken an die Opfer rechtsextremistischer Gewalt statt.
In Kassel gedachten alle Mitarbeiter des DGB bzw. der Mitgliedsgewerkschaften vor dem Gewerkschaftshaus den Opfern der neonazistischen Mordserie der vergangen Jahre und ließen die Arbeit kurzzeitig ruhen.
Der DGB- Regionsvorsitzende Michael Rudolph bedankte sich für das Zusammenkommen und lenkte die Aufmerksamkeit insbesondere auf Halit Yozgat, einen jungen Internetcafé- Besitzer aus Kassel, der 2006 vom NSU getötet wurde. Rudolphs Mitgefühl galt allen Familien und Freunden der Opfer. Es sei an der Zeit, ein Signal gegen menschenverachtende rechtsextreme Gewalt zu setzen. Nach den Erfahrungen der nationalsozialistischen Diktatur in Deutschland dürften sich solche entsetzlichen Verbrechen nicht mehr wiederholen. Die Schweigeminute sollte im stillen Gedenken insbesondere ein Zeichen der Verurteilung von Fremdenhass und Rassismus sein und die Vielfalt und Offenheit Deutschlands verdeutlichen.


 

Gedenken an die Opfer rechtsextremistischer Gewalt

Kassel. Die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e. V. Geschäftsstelle Nordhessen (VhU) und der Deutsche Gewerkschaftsbund DGB, Region Nordhessen, rufen gemeinsam zu einer nordhessenweiten Schweigeminute am Donnerstag, den 23. Februar 2012, 12:00 Uhr auf, um der Opfer rechtsextremistischer Gewalt zu gedenken. Die Schweigeminute findet zeitgleich mit dem zentralen Staatsakt der Verfassungsorgane des Bundes für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt statt. An der Veranstaltung nehmen auch die Angehörigen von Halit Yozgat teil, der 2006 in Kassel ermordet wurde. Beide nordhessischen Organisationen unterstützen damit den bundesweiten Aufruf der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände und des DGB-Bundesverbands.

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Aufruf zur Schweigeminute am 23. Februar 2012

Am 23. Februar dieses Jahres wird der Opfer des rechtsextremen Terrors im Rahmen eines zentralen Staatsakts in Berlin gedacht.

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Deutsche Gewerkschaftsbund rufen für diesen Tag um 12.00 Uhr bundesweit zu einer Schweigeminute in Unternehmen und Betrieben auf.

Wir wollen ein eindrucksvolles Signal setzen für Toleranz - gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus. Dies kann nur gelingen, wenn möglichst vielen Menschen die Teilnahme an der Schweigeminute ermöglicht wird.

 

Aufruf zur Schweigeminute am 23. Februar 2012


 

DGB Jahresempfang mit Annelie Buntenbach

Kassel – Am 10. Februar 2012 findet ab 18.00 Uhr im DGB-Haus
Kassel der Jahresempfang des Deutschen Gewerkschaftsbundes
(DGB) Nordhessen statt. Das Hauptreferat unter dem Motto
„Schuldenbremsen allerorten – spart sich Europa kaputt oder gesund?“
wird das DGB-Bundesvorstandsmitglied Annelie Buntenbach halten.
Buntenbach ist im geschäftsführenden Bundesvorstand neben der
Europapolitik auch für die Bereiche Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik
zuständig.

 ---> Bilder vom Jahresempfang

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Privatisierung der Wohnstadt ist verantwortungslos

Landtagsabgeordnete sollen sich für Erhalt einsetzen

Kassel – „Die Privatisierungspläne der Hessischen Landesregierung gehen komplett an den sozialen Realitäten in unserer Region vorbei“, sagte der nordhessische DGB-Vorsitzende Michael Rudolph. Der soziale Wohnungsbau hat nach Ansicht des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) nach wie vor eine wichtige Funktion bei der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Die unteren Einkommen stagnierten während die Preise auf dem Wohnungsmarkt spürbar anzögen. „Von Privatisierungen spricht der Finanzminister, der seine Schuldenbremse umsetzen will und der Sozialminister drückt sich vor seiner Verantwortung“, sagte der nordhessische DGB-Vorsitzende Michael Rudolph.

 

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Arbeitsgericht Kassel: Kündigung eines Betriebsratsvorsitzenden unwirksam

40-jähriger Familienvater darf wieder bei Burger King arbeiten

Kassel – Der Betriebsratsvorsitzende Jimmy K. darf an seinen Arbeitsplatz bei Burger King in Kassel zurückkehren. Das hat das Kasseler Arbeitsgericht am Mittwochnachmittag entschieden. Eine von dem örtlichen Franchisenehmer „BL Restaurant Management GmbH“ ausgesprochene fristlose Kündigung sei unwirksam, entschied die 8. Kammer unter Vorsitz von Richter Gießler. „Ich bin sehr glücklich“, sagte K. nach der Verkündung des Urteils.

Der dreifache Familienvater hatte im August 2011 eine fristlose Kündigung erhalten. Weil er sie für unberechtigt hielt, setzte er sich mit Hilfe der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) zur Wehr. „Wir haben unserem Kollegen Rechtsschutz gewährt“, sagte der Geschäftsführer der NGG Nordhessen, Andreas Kampmann. Wie alle Mitglieder der NGG musste Jimmy K. deshalb das Klagerisiko nicht selbst tragen.

Im Gerichtssaal hatten rund 35 Gewerkschafter und Beschäftigte von Burger King die Verhandlung verfolgt. Sie reagierten erleichtert und mit Applaus auf den Richterspruch. Zahlreiche Kollegen gratulierten K., der schon am Donnerstag seine Arbeit wieder aufnehmen möchte.

 

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Banken in die Schranken

DGB ruft zu Demonstration für soziales Europa und Regulierung der Finanzmärkte auf

Kassel - Der DGB Nordhessen ruft für den 9. Dezember 2011 zu einer Demonstration in Kassel auf. Unter dem Motto „Banken in die Schranken“ wollen die Gewerkschaften für ein solidarisches Europa und eine striktere Regulierung der Banken und Finanzmärkte demonstrieren.

 

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Banken in die Schranken!

Wir werden am 09. Dezember 2011 gemeinsam für ein solidarisches Europa demonstrieren. Wir stehen zur Solidarität mit ‚Griechenland und die Rettung des Euro, unserer gemeinsamen Währung.
Diese Rettung darf nicht in erster Linie eine Bankenrettung sein, Sondern muss den Interessen der Arbeitnehmer, Erwerbslosen und Rentnern dienen. Europarettungspakete mit ‚Bedingungen wie Privatisierung, Rentenkürzungen und Einschnitten in die Tarifautonomie wie im Fall Griechenlands lehnen wir ab.

Klar ist: Die Verursacher müssen zahlen
Beteiligt euch an der Demonstration

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Internationaler Tag „Nein zu Gewalt an Frauen am 25.11.2011"

Die Fahne der bundesweiten Aktion wird vom 24.11.2011 bis 04.12.2011
am DGB-Haus in Kassel hängen.

DGB Region Nordhessen
Diskriminierung von Frauen in der Arbeitswelt .

Kassel - Strukturelle Gewalt ist eine Form von Gewalt, die nicht sofort als solche erkannt wird. Sie entsteht durch gesellschaftlich verankerte Interaktionsmuster, die Menschen schaden zufügen. Sie werden sichtbar durch beispielsweise Diskriminierung sowie die ungleiche Verteilung von Einkommen, Bildungschancen und Lebenserwartungen.

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DGB kritisiert Unternehmerverband

Kassel - Der DGB Nordhessen bekräftigt die Notwendigkeit von Mindestlöhnen und kritisiert die Forderung der Vereinigung Hessischer Unternehmerverbände (vhu) Niedriglöhne dauerhaft durch Sozialleistungen aufzustocken.

„Den Lohn für geleistete Arbeit zu zahlen, ist immer noch die Pflicht des Arbeitgebers. Die Sozialhaushalte sind dazu da Erwerbslose zu unterstützen und nicht um Hungerlöhne zu subventionieren“, kritisierte der nordhessische DGB-Vorsitzende Michael Rudolph. Im Sinne der Würde von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sei die Einführung von Mindestlöhnen als gesetzliche Lohnuntergrenze unerlässlich. Michael Rudolph weiter: „Wer Vollzeit arbeitet, muss von seinem Lohn auch leben können und nicht gezwungen sein, beim JobCenter eine Aufstockung zu beantragen“.

 

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Mobilität wird ausgebremst

Gewerkschaft und ACE kritisieren Kürzungen bei ÖPNV und Winterdienst

Kassel – Die geplanten Kürzungen bei Winterdienst und Regionalisierungsmitteln im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) werden die Mobilität in Nordhessen erheblich einschränken, heißt es in einer gemeinsamen Pressenmitteilung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) der Eisenbahn und Verkehrsgewerkschaft (EVG) und dem Automobilclub von Europa (ACE). „Berufspendler, die jeden Tag auf das Auto oder den ÖPNV angewiesen sind, müssen jetzt für Steuersenkungen und die Schuldenbremse bezahlen“, kritisierte der Vorsitzende des DGB Nordhessen, Michael Rudolph.

 

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Die Nahrungsmittelgewerkschaft NGG fordert Umdenken bei dem Kasseler Franchisenehmer „BL Restaurant Management GmbH".

Kassel – Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hat den Betreiber der vier Burger King Restaurants in Kassel aufgefordert, das Personal künftig nicht mehr mit Kündigungen und Abmahnungen einzuschüchtern. „Insbesondere Betriebsräte und langjährige Mitarbeiter stehen nach unserem Eindruck in den Kasseler Filialen unter starkem Druck", sagte der Geschäftsführer der NGG Nordhessen, Andreas Kampmann. Bei der Gewerkschaft gingen vermehrt Hilferufe von Beschäftigten des Franchise-Nehmers „BL Restaurant Management GmbH" ein.
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Wehret den Zuständen - aktiv gegen Nazis und Rassismus – auch in Kassel!

Antifaschistische Demonstration Samstag 17. September 2011, 14.00 Uhr, Hbf Kassel

„Nazis – die gibt’s hier nicht!“ Eine solche Behauptung wird durch die politische Wirklichkeit in Kassel alltäglich widerlegt.

Insbesondere in der Kasseler Nordstadt treibt eine Kameradschaft „Sturm 18“ ihr Unwesen. Die Zahl 18 steht hierbei für den 1. und 8. Buchstaben im Alphabet, also für A.H. = Adolf Hitler, womit auch klar ist, in wessen Tradition sich diese Gruppe stellt. Ihr geistiger Anführer ist der 36-jährige mehrfach vorbestrafte Bernd T., Gründer eines rechtsradikalen Internetforums. Bereits 1993 wurde er wegen Totschlags an einem Obdachlosen verurteilt. Bei Hausdurchsuchungen in Kassel wurden Waffen und Munition gefunden. Mitglieder des „Sturm 18“ bedrohen insbesondere in der Nordstadt Migrantinnen und Migranten und alle, die sie als „Gegner“ identifizieren.

 

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Tag des Handwerks: Mit gute Arbeitsbedingungen neue Fachkräfte gewinnen

Am 3. September findet bundesweit erstmals der Tag des Handwerks statt. Er soll die Leistungen der Millionen Handwerkerinnen und Handwerker in Deutschland würdigen. Der Deutsche Gewerkschaftsbund begrüßt, dass der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) mit diesem Aktionstag insbesondere jungen Menschen für eine Karriere im Handwerk begeistern will und dass die Handwerkskammer Kassel sich daran beteiligt. Das Image und die Attraktivität der Handwerksberufe lassen sich aber nur stärken, wenn die Arbeitgeber nicht nur auf ein gutes Image, sondern flächendeckend auf gute Arbeitsbedingungen und faire Entlohnung setzen.

 

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dgb und dtb-Forum für Arbeitnehmervertreter 2011 vom 08. - 10. November 2011 in Kassel

Für die Datenschützer gibt es aktuell einen kleinen Grund zur Freude: ELENA, der äußerst umstrittene elektronische Entgeltnachweis, wird nach Mitteilung des Bundesarbeitsministeriums *schnellstmöglich* eingestellt. Das wurde auch Zeit!
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Verdienstkreuz am Bande für Arbeitnehmer-Vizepräsident der Kasseler Handwerkskammer
DGB gratuliert Dieter Hahn

In Kassel ist der Vizepräsident der örtlichen Handwerkskammer, Dieter Hahn, am 13. August 2011 mit dem Verdienstkreuz am Bande ausgezeichnet worden. Das Gewerkschaftsmitglied Hahn wird für seine langjährigen Verdienste auf ehrenamtlichem Gebiet geehrt.
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Wir kicken für Gute Arbeit!
Fußball, Infos, Aktionen und Spaß

Wir kicken für Gute Arbeit!

Fußballturnier mit Aktionen, Infos und viel Spaß!

Wann: 20. August 2011; 10:00 - 18.00 Uhr
Wo: Sportplatz auf der Werrainsel, Philippsthal, OT  Heimboldshausen
Wer: Teams aus Betrieben, Gewerkschaften und Freunde

Was wird genau gekickt?

Das, was Ihr wollt! Jedes Team kickt mit seiner Teilnahme: was verstehen wir unter „Gute Arbeit“ Gut ist eine Arbeit, die unseren Ansprüchen gerecht wird, die Sicherheit des Arbeitsplatzes, gleicher Lohn für gleiche Arbeit, Arbeit die nicht krank macht, Humanisierung der Arbeitswelt, Mitbestimmung ein hohes Gut unserer Demokratie, wir ArbeitnehmerInnen sind das Wertvollste was ein Unternehmen ausmacht.

---> Anmeldung

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4000 bei Maikundgebung in Kassel
Sommer: Würde von Arbeit wieder Respekt verschaffen

Kassel - Eine Rückbesinnung auf den Wert der Arbeit hat der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Michael Sommer, gefordert. Auf der Hauptkundgebung zum 1. Mai in Kassel sagte Sommer am Sonntag vor 4.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Kassel und der Region, die Gewerkschaften würden nicht zulassen, dass Arbeit weiter entwertet, entrechtet und jeder Perspektive beraubt würde. Deutschland müsse „den Menschen die Würde von Arbeit und gerechten Lohn garantieren."

Die Einführung eines allgemeinen gesetzlichen Mindestlohns und die Verhinderung von Lohndumping blieben zentrale Forderungen, gerade im Hinblick auf die am 1. Mai in Kraft getretene Arbeitnehmerfreizügigkeit, kündigte Sommer an. „Es gibt leider genug Arbeitgeber in Deutschland, die auf billige Arbeit aus dem Osten hoffen, die meinen, so ihrer Pflicht zur Ausbildung oder zu einer gerechten Entlohnung entkommen zu können. Sie wollen die Menschen aus Mittel- und Ost-europa zum Lohndumping missbrauchen. Nicht zuletzt, um allgemein in Deutschland die Löhne weiter zu drücken. Der Grundsatz ‚Gleicher Lohn für gleiche Arbeit’ muss gesetzlich verankert werden. Für Männer und Frauen, für Leiharbeit und Stammbelegschaften. Das ist das Mindeste“, sagte Michael Sommer.

--> Bilder vom 1. Mai in Kassel

--> Bilder vom 1. Mai in Kassel (DGB Bundesvorstand)

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1. Mai 2011: Kundgebung mit Michael Sommer in Kassel
Mit Bus und Bahn aus Nordhessen zur Demo

Nordhessen - Der Deutsche Gewerkschaftsbund ruft zur Teilnahme an der Demonstration und Kundgebung am Tag der Arbeit in Kassel auf. Die Demonstration beginnt um 11.00 Uhr im Nordstadtpark (Nordholland, Mombachstraße / Fiedlerstraße). Hauptredner der Abschlusskundgebung auf dem Königsplatz wird der DGB-Bundesvorsitzende Michael Sommer sein.

Das Motto des 1. Mai lautet: Das ist das Mindeste! Faire Löhne, Gute Arbeit, Soziale Sicherheit. „Für diese Ziele heißt es raus zum 1. Mai! Es ist wichtig am Tag der Arbeit Solidarität zu zeigen und für die Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu demonstrieren“, sagte der nordhessische DGB-Regionsvorsitzende Michael Rudolph. (zum Aufruf)

Die DGB-Kreisvorstände in Nordhessen haben beschlossen, zu der Kundgebung nach Kassel zu mobilisieren. In Borken findet eine Maikundgebung statt, die es zeitlich ermöglicht, im Anschluss an der zentralen Veranstaltung in Kassel teilzunehmen. 

Mit Bus und Bahn nach Kassel

Der DGB organisiert Busse aus den Landkreisen Schwalm-Eder, Waldeck-Frankenberg und Werra-Meißner. Falls Ihr das Angebot nutzen möchtet, meldet Euch bitte über das Onlineformular auf dieser Seite an. Dort findet Ihr auch die Abfahrtszeiten und -orte. Aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg und Melsungen wollen wir die Cantus-Bahn zur Anreise benutzen (Bad Hersfeld 8.47 Uhr, Bebra 8.57 Uhr, Rotenburg 9.00 Uhr, Melsungen 9.23 Uhr, Guxhagen 9.32 Uhr). Hier befinden sich KollegInnen mit Gruppenfahrscheinen an Bord, so dass ohne Anmeldung zugestiegen werden kann. Als Erkennungszeichen und Fahrausweis auschleißlich auf diesem Zug gilt der offizielle Mai-Pin 2011 des DGB. (Pins sind auch im Zug erhältlich). Die Rückfahrt erfolgt mit einem Cantus Eurer Wahl.

Der Tag der Arbeit in Kassel

9.30 Uhr
ökumenischer Gottesdienst in der Martinskirche

11.00 Uhr
Demonstration ab dem Nordstadtpark (Nordholland, Mombachstraße / Fiedlerstraße)

ca. 11.45 Uhr
Kundgebung auf dem Königsplatz

Michael Sommer, DGB-Bundesvorsitzender
Berfe Budak,  Anti-Atom-Bewegung  
Gesprächsrunde zum Thema „Gute Arbeit“ mit Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern aus nordhessischen Betrieben, Moderation: Renate Müller, stv. Betriebsratsvorsitzende VW Baunatal
Stefan Körzell, DGB Bezirksvorsitzender Hessen-Thüringen

Anschließend: Maifest
Live-Musik mit Rockin’ Chair
Infostände
Essen aus aller Welt  
Kinderbetreuung, Rote Rübe
Ende ca. 17.00 Uhr

19.00 Uhr
Open-Air-Konzert auf dem Königsplatz
Mono & Nikitaman
Ende ca. 22.00 Uhr


--> Busse nach Kassel aus der Region Nordhessen

--> 1. Mai in Kassel - Flyer

--> 1. Mai in Borken - Flyer

--> Mono & Nikitaman - live in Kassel

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DGB ruft zur Teilnahme an Aktionen der Friedensbewegung auf

Kassel – Der Deutsche Gewerkschaftsbund ruft zur Teilnahme an den bevorstehenden Aktionen der Friedensbewegung auf. „Waffen schaffen keinen Frieden und keine Gerechtigkeit. Die Menschen in Afghanistan erfahren das seit langer Zeit“, sagt der nordhessische DGB-Vorsitzende, Michael Rudolph. Die Bundesregierung solle nach Ansicht des Gewerkschaftsbundes ihren Schwerpunkt bei Interventionen in Krisengebieten auf die Unterstützung der Entwicklung demokratischer Zivilgesellschaften und sozialer Gerechtigkeit setzen. Dies sei die einzige Strategie, ein dauerhaft friedliches Zusammenleben zu sichern.

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Gesellschaftlichen und ökologischen Wandel gestalten

Kassel – Der Deutsche Gewerkschaftsbund fordert angesichts der anstehenden Gespräche zur Bildung von Mehrheiten in den Kommunalparlamenten Entscheidungen für starke Kommunen, die den gesellschaftlichen und ökologischen Wandel sozial gestalten. „Die zentralen Herausforderungen sind die Förderung des sozialen Zusammenhalts, die Schaffung neuer und guter Arbeitsplätze und die energiepolitische Wende“, sagte der nordhessische DGB-Vorsitzende Michael Rudolph.

 

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Volkabstimmung am 27. März: Nein zur Schuldenbremse! Für ein Handlungsfähiges Hessen!

Neues aus Nordhessen: Was sind die Folgen einer Schuldenbremse? Hier kann man's sehen:



In den letzten 24 Stunden aktiv gegen die Schuldenbremse:

SMS und E-Mail an KollegInnen, FreundInnen und Bekannte schicken und zum Nein gegen die Schuldenbremse aufrufen! Website www.handlungsfaehiges-hessen.de bekannt machen und den Link zum youtube-Spot weiterleiten!


Stefan Körzell zur Schuldenbremse:

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Nein zur Schuldenbremse – für Steuern auf die hohen Vermögen!

Die Einkommens- und Vermögensverteilung wird in Deutschland immer ungleicher: Der Niedriglohnsektor wächst, die Reallöhne fallen und die Armutsgefährdung steigt, während hohe Einkommen und Vermögen wachsen. Der Anteil der vermögensbezogenen Steuern (Erbschaftsteuer, Vermögensteuer usw.) am Bruttoinlandsprodukt liegt mit unter 1 Prozent nur etwa halb so hoch wie im Durchschnitt der OECD-Länder. Gleichzeitig ist die öffentliche Hand in Deutschland strukturell unterfinanziert: Wichtige Ausgaben etwa im Bereich der öffentlichen Infrastruktur, im Bildungssystem oder im Bereich der Erneuerbaren Energie können nicht im erforderlichen Umfang getätigt werden. Die Konsequenz daraus muss eine angemessene Besteuerung von hohen Einkommen und Vermögen sein, die sich zumindest am OECD-Durchschnitt orientiert.

Eine moderate Vermögensteuer mit einem Freibetrag in Höhe von 500.000 Euro und einem Vermögensteuersatz von 1 Prozent brächte Einnahmen in Höhe von jährlich 20 Milliarden Euro. Wenn zudem das Erbschaftssteueraufkommen durch Besteuerung besonders hoher Erbschaften gesteigert würde, könnten weitere 6 Milliarden Euro für die öffentliche Hand mobilisiert werden.

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Aktionstag 24. Februar 2011 - Arbeit – sicher und fair!

Die wirtschaftliche Erholung nach der Finanzkrise schafft kaum sichere Arbeitsplätze – Leiharbeit, befristete Beschäftigung und unsichere Arbeit nehmen zu. Die Arbeitgeber missbrauchen die Leiharbeit. Lohndumping ist die Folge.

Befristete Beschäftigung wächst in einem unerträglichen Maße an. Fast 10 Prozent der Beschäftigten arbeiten inzwischen nur noch befristet. Jede zweite Neueinstellung erfolgt mit einem befristeten Arbeitsvertrag. Vor allem junge Menschen bezahlen hierfür den Preis – sie finden nach der Ausbildung oder nach dem Studium nur unsichere Arbeit. Und Viele – vor allem Frauen – werden in schlecht bezahlte und befristete Arbeit oder unfreiwillige Teilzeit gedrängt.

Scheinselbstständigkeit durch Werkverträge und Dienstleistungen werden verstärkt genutzt, um neue Formen unsicherer Beschäftigung zu schaffen.

Wir wollen für alle Menschen Gute Arbeit – sicher und fair!

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Ohne Regeln droht grenzüberschreitendes Lohdumping

DGB fordert „Gleiches Geld für gleiche Arbeit“ und Vergabegesetz

Bad Hersfeld – Der DGB Nordhessen befürchtet nach dem 1. Mai 2011 Lohndumping durch grenzüberschreitende Leiharbeit. Es müsse dazwischen unterschieden werden, ob ein osteuropäischer Arbeitnehmer direkt einen Arbeitsvertrag mit einen deutschen Arbeitgeber abschließt oder über eine osteuropäische Leiharbeitsfirma eingesetzt werde

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Elfriede Becker neue Vorsitzende der DGB-Senioren

Kassel - Der DGB-Seniorenarbeitskreis für die Stadt und den Landkreis Kassel hat eine neue Vorsitzende. Einstimmig wurde Elfriede Becker zur Nachfolgerin des langjährigen Vorsitzenden Heinz Fister gewählt, der Ende des vergangenen Jahres verstorben war. Kämpferisch gibt sich die neue Vorsitzende, wenn es um die Interessen der älteren Generation geht: „Nach einem langen Arbeitsleben muss ein würdiger Lebensabend das Maß der Dinge sein“.

 

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DGB will „keinen Sparkassendirektor an der Spitze des Landes“
Jahresempfang des DGB Nordhessen

Kassel – Mit einer leidenschaftlichen Rede hat der Vorsitzende des DGB Hessen-Thüringen, Stefan Körzell, am Freitagabend in Kassel vor der geplanten Schuldenbremse gewarnt. „Wer bei wichtigen Investitionen spart, der zerstört damit die Zukunft unserer Kinder“, sagte er vor rund 200 Gästen des Neujahresempfangs des nordhessischen DGB.

Körzell sieht durch die Schuldenbremse das demokratische System in Gefahr. „Wer den lokalen Politikern den Geldhahn vollständig abdreht und sie damit handlungsfähig macht, der versündigt sich möglicherweise an der Demokratie.“ Das Land Hessen brauche aber keinen Sparkassendirektor an der Spitze, sondern Politiker, die etwas entscheiden können.

 

--> Bilder vom Jahresempfang 

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IHK und Lehrer Wagener: Blanker Populismus statt konstruktiver Vorschläge

DGB-Jugend Nordhessen für Nutzung der ausbildungsbegleitenden Hilfen


Mit Verwunderung hat die DGB-Jugend Nordhessen die Äußerungen des Kasseler Lehrers Jürgen Wagener, sowie die Kommentierung des IHK-Pressereferenten Andreas Nordlohne in der Kasseler Ausgabe der Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen vom 11.02.2011 zur Kenntnis genommen. Wagener und Nordlohne kritisierten die vermeintlich fehlende Ausbildungsreife der Jugendlichen. „Herr Wagener hat sich in den vergangenen Wochen wohl zu viel mit den empirisch falschen und faktisch diskriminierenden Thesen von Ursula Sarrazin auseinandergesetzt“, sagt André Schönewolf, Jugendbildungsreferent beim Deutschen Gewerkschaftsbund in Kassel. „Als examinierter Lehrer sollte er es besser wissen und einen Blick in die Bildungsforschung werfen. Anstatt dessen versucht der Profilneurotiker Wagener mit stumpfen und pauschalen Argumenten eine ganze Generation zu verunglimpfen.“

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Schuldenbremse ist Bildungsbremse

AStA der Uni Kassel und DGB-Jugend rufen zu Protestaktionen gegen die Schuldenbremse auf

Die geplante Verankerung der Schuldenbremse in der Hessischen Verfassung ist nach Ansicht der Allgemeinen Studierendenvertretung (AStA), der Uni Kassel und der DGB-Jugend Nordhessen ein massiver Angriff auf die Zukunftsperspektiven junger Menschen. „Schülerinnen und Schülern die Mittel für den Schulsport zu kürzen und die Förderung der beruflichen Ver-bundausbildung ersatzlos zu streichen – das zeigt, wie die Landesregierung in Zukunft ihre Haushaltskonsolidierung betreiben will“, sagt André Schönewolf, Jugendbildungsreferent beim DGB in Nordhessen. „Offensichtlich fehlen Bouffier, Henzler, Posch & Co. die wirtschaftlichen und sozialen Kompetenzen, um Antworten auf Bildungsmisere und Fachkräftemangel zu geben.“

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Schuldenbremse wirft Schatten voraus: Schon jetzt Kürzungen bei Bildung

Kassel - Die Kürzungen bei Lehrervertretungen, dem Schulsport, und der Verbundausbildung sowie der Streit um Verbesserungen in Kindertagesstätten sind nach Ansicht des DGB Nordhessen die Vorboten der Schuldenbremse. Dabei sei ihre Verankerung in der Hessischen Verfassung noch nicht einmal beschlossen. Der nordhessische DGB-Vorsitzende Michael Rudolph sagte: „Das lässt erahnen, was die Hessische Landesregierung mit der Abstimmung über die Schuldenbremse bezwecken will: Eine Volksabstimmung über Kürzungen bei Kommunen, Bildung und Sozialem".

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Proteste gegen Neonazi-Aufmarsch in Dresden – Busse aus Nordhessen

Der DGB Nordhessen, die nordhessischen Jusos, die LINKE in Nordhessen sowie der AStA der Uni Kassel rufen gemeinsam auf, am 19. Februar gegen den Neonaziaufmarsch mit dem Bündnis Dresden Nazifrei zu protestieren. Im vergangenen Jahr haben Tausende engagierter Antifaschistinnen und Antifaschisten Europas größten Neonaziaufmarsch gestoppt, noch bevor die Neofaschisten einen Meter durch Dresden gehen konnten.

 

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DGB für Fortführung der Verbundausbildung

Landesregierung und Unternehmen in der Pflicht

Bad Hersfeld - Die Verbundausbildung war und ist ein Erfolgsmodell bei der Schaffung neuer Ausbildungsplätze in Kleinbetrieben sagte Michael Rudolph, Vorsitzender des DGB Nordhessen. Viele Betriebe hätten Ausbildungsplätze in Kooperation mit anderen Unternehmen geschaffen. Ausbildungsplätze die ohne den Verbund nicht realisierbar gewesen wären, da vor allem Kleinbetriebe oft nicht über Lehrwerkstätten und Fachpersonal verfügten. "Diese Ausbildungsplätze drohen nun wegzubrechen", befürchtet Michael Rudolph.

 

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Aktuelle Nachrichten für ein handlungsfähiges Hessen – unser Newsletter zur Kampagne gegen die Schuldenbremse

Neben der Website www.handlungsfaehiges-hessen.de informiert der DGB in Nordhessen über einen Newsletter regelmäßig über die Positionen und Veranstaltungen des DGB zur Abstimmung über die Schuldenbremse. Im Januar hat der DGB in Nordhessen die Aktion „10 Wochen – 10 Irrtümer" gestartet: In den verbleibenden 10 Wochen bis zur Abstimmung am 27. März räumt der DGB einmal pro Woche mit einem Irrtum der Befürworter auf und hält Fakten und Argumente dagegen.

Wer regelmäßig die Infos zur Schuldenbremse bekommen möchte, meldet sich hier für den Newsletter des DGB an:

 

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Niedriglohn belastet Kommunalhaushalte

Kassel - Der DGB Nordhessen kritisiert die hohe Belastung der kommunalen Haushalte durch Niedriglöhne. „Der Niedriglohnsektor treibt die kommunalen Soziallasten in die Höhe und reißt große Löcher in den Haushalten der nordhessischen Kreise und der Stadt Kassel", sagte der nordhessische DGB-Vorsitzende Michael Rudolph.

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Zentrale Maikundgebung mit Michael Sommer in Kassel
1. Mai 2011

Kassel - Der Bundesvorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes Michael Sommer wird der Hauptredner auf der Maikundgebung 2011 in Kassel sein. „Damit richtet der DGB Nordhessen in diesem Jahr die zentrale Maikundgebung aus", freute sich der nordhessische DGB-Vorsitzende Michael Rudolph.  Die Kundgebung unter dem Motto „Das ist das Mindeste! - faire Löhne, gute Arbeit, soziale Sicherheit" und die anschließende Maifeier werden auf dem Königsplatz stattfinden.

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ALG II / Mietkosten - DGB: Neue Regelung ist gut

Kassel - Der nordhessische DGB-Vorsitzende Michael Rudolph bezeichnet die Orientierung an der Wohngeldtabelle bei den Obergrenzen für Mietkosten der ALG-II-Empfänger als belastbares Konzept. Dies sei eine vernünftige Konsequenz aus der seit Monaten angewandten Rechtsprechung des Bundessozialgerichtes und des Sozialgerichts in Kassel.

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DGB: Region braucht eine Aus- und Weiterbildungsstrategie
Qualifizierung muss fester Bestandteil der Regionalentwicklung werden

Kassel - "Die positive wirtschaftliche Entwicklung ist auf dem Arbeitsmarkt immer deutlicher sichtbar", freut sich Michael Rudolph, Vorsitzender des DGB in Nordhessen. Jedoch werfe der der drohende Fachkräftemangel bereits seine Schatten voraus. Das mache die Region in der Perspektive unattraktiv für Betriebe mit qualitativ hochwertigen Arbeitsplätzen und im Umkehrschluss auch für die Menschen. "Die Niedriglohnlogistik alleine wird die Region nicht satt machen", sagte Michael Rudolph. Der DGB-Vorsitzende vermisst beim Ruf nach der Anwerbung von Fachkräften eine neue Aus- und Weiterbildungsstrategie in der Region: "Es gibt schließlich zwei Möglichkeiten den Fachkräftemangel zu beseitigen: die Betriebe werben Fachkräfte an oder sie bilden selber aus und weiter".

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DGB und ARGE vereinbaren Aussetzung von Sanktionen bei Ablehnung von Arbeit bei der Bettenwelt in Homberg

Homberg - Bis auf Weiteres drohen ALG-II-Bezieherinnen und Beziehern keine Sanktionen, wenn sie eine Anstellung bei der Bettenwelt in Homberg, ihren Dienstleistern oder deren Subunternehmen ablehnen. Darauf haben sich der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Nordhessen und die ARGE im Schwalm-Eder-Kreis am Donnerstag verständigt.

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2000 Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter für Kurswechsel
Hauptthemen: soziale Ungerechtigkeit und verfehlte Energiepolitik

Rund 2000 Kolleginnen und Kollegen sind am 19. November 2010 dem Aufruf der nordhessischen Gewerkschaften gefolgt. Gemeinsam zogen sie durch die Kasseler Innenstadt um für einen Kurswechsel in der Sozial-, Bildungs- und Energiepolitik zu demonstrieren. Vorangegangen ist der Demonstration ein Monat mit Protesten gegen die Regierungspolitik in Betrieben und auf den Straßen an denen bereits über 10.000 Menschen teilgenommen hatten.



---> Bilder von der Demo am 19.11.10 in Kassel

---> Fotorahmen-Aktion

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DGB und ver.di fordern Ende der Ausbeuterverträge

Homberg – Nach den Durchsuchungen bei der Firma Bettenwelt fordern die vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) die Festanstellung aller Beschäftigten. Mit der Praxis von Werkverträgen, Auftragsvergaben und überbordender Leiharbeit müsse Schluss sein.

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DGB für Ausweitung der Gewerbesteuer

Kassel - Der Vorsitzende des DGB Nordhessen, Michael Rudolph, kritisiert die Pläne, die Gewerbesteuer im Rahmen der Kommunalfinanzreform abzuschaffen und durch eine flexible zusätzliche Einkommenssteuer zu ersetzen. Die Gewerbesteuer sei für viele Kommunen eine der wichtigsten Einnahmequellen und stehe ihnen im Gegensatz zu anderen Steuern auch ausschließlich zu. "Die Gewerbesteuer muss also ausgeweitet statt abgeschafft werden", fordert Michael Rudolph. So sollten künftig auch Freiberufler Gewerbesteuern zahlen. Im Gegenzug könnte diese auf die fällige Einkommensteuer angerechnet werden. Das bedeute, dass die Belastung nicht wesentlich steigt, dass Geld aber vor Ort bliebe und für Schulen, Kindertagestätten und kommunale Einrichtungen zur Verfügung stünde.

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Leere kommunale Kassen: Weniger Service für Bürger und hoher Druck für Beschäftigte

Nordhessen – Die knappe Kassenlage der Kommunen wird sich schon bald negativ auf die Qualität der kommunalen Dienstleistungen, bisherige Zuschüsse für ehrenamtliche Projekte und die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten bei Städten, Kreisen und kommunalen Betrieben auswirken. Das prognostizieren der nordhessische DGB sowie Betriebs- und Personalräte aus den betroffenen Verwaltungen und kommunalen Betrieben für den Fall, dass die finanzielle Situation der Kommunen nicht schnell verbessert wird.

--> mehr zum Thema Kommunalfinanzen

 

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Die Zeit der billigen Arbeit in der Logistik muss vorbei sein
DGB und ver.di fordern tarifliche Bezahlung

Lange Zeit haben die Arbeitgeber der Logistikbranche vom dümpelnden Arbeitsmarkt in der Region Bad Hersfeld profitiert. Insbesondere der größte Arbeitgeber, Amazon Logistik, hat unter Verweis auf das regionale Lohngefüge seit 2007 keine Lohnerhöhung mehr bezahlt. Offenbar gab es ein genügend großes Arbeitskräftepotential in Nord- und Osthessen und im angrenzenden Thüringen, um den Bedarf, insbesondere im vorweihnachtlichen Saisongeschäft zu decken. Es wächst die Unzufriedenheit mit der Bezahlung bei den Beschäftigten und es dürfte für Amazon immer schwieriger werden, geeignetes Personal zu finden, so die Einschätzung des DGB Nordhessen.

Wächst die Unzufriedenheit auch in Eurem Betrieb? Hier melden!

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Gesundheitsversorgung - DGB fordert Strategie zur Sicherung der kommunalen Trägerschaften

Kassel - Angesichts der Schließung der stationären Abteilungen im Homberger Krankenhaus bekräftigt der nordhessische DGB-Vorsitzende die Notwendigkeit des Erhalts kommunaler Trägerschaften von Krankenhäusern.

Der DGB und die Gewerkschaft ver.di setzen sich für eine Strategie ein, kommunale Krankenhäuser in größeren regionalen Verbünden miteinander zu vernetzen. Diese sollten zwingend von den politischen Gremien der beteiligten Landkreise und Gemeinden in den Aufsichtsräten kontrolliert werden. „Jedes Haus betriebswirtschaftlich für sich zu betrachten greift im Sinne einer ortsnahen Notfallversorgung zu kurz", erläutert Michael Rudolph das Ansinnen der Gewerkschaften.

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Kick das Sparpaket!
Fußball, Infos, Aktionen und Spaß

Wir kicken das Sparpaket!

Fußballturnier mit Aktionen, Infos und viel Spaß!

Wann: 25. September 2010; 10:00 - 18.00 Uhr
Wo: Sportplatz auf der Werrainsel, Philippsthal, OT  Heimboldshausen
Wer: Teams aus Betrieben, Gewerkschaften und Freunde

Was wird genau gekickt?

Das, was Ihr wollt! Jedes Team kickt mit seiner Teilnahme den Teil der Politik, der am allermeisten ärgert - Rente mit 67, Kopfpauschale, Leiharbeit, Befristungen, das Kaputtsparen der Kommunen oder der Leistungen für Langzeitarbeitslose.

--> Fotos vom Turnier

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Über 3.500 demonstrierten für gerechte Löhne und starken Sozialstaat
Kundgebungen zum Tag der Arbeit in Nordhessen

Nordhessen - Über 3.500 Menschen haben am 1. Mai in Nordhessen für gute Arbeit, gerechte Löhne und einen starken Sozialstaat demonstriert. Die größte Kundgebung fand mit über 2.000 Menschen in Kassel statt. Weitere Kundgebungen fanden in Frankenberg, Borken, Melsungen, Lohfelden, Treysa, Phillippsthal und Eschwege statt.

Neonazis beschädigten Gewerkschaftshaus

Die Demonstration in Kassel war am Vormittag in der Nordstadt gestartet. Sie legte am Königsplatz einen spontanen Zwischenstop ein, weil in der Nacht auf den 1. Mai Neonazis das DGB-Haus in der Spohrstraße mit Parolen besprüht hatten. Dabei war auch die Gedenktafel beschädigt worden, die an die Erstürmung des Hauses durch die Nationalsozialisten vor 77 Jahren erinnert. "Wir werden nicht zulassen, dass die Nazis uns das Haus noch einmal wegnehmen", sagte der nordhessische DGB-Regionsvorsitzende Michael Rudolph unter dem Applaus der Teilnehmer.

--> Bilder von der Demo und Kundgebung in Kassel

--> weitere Bilder aus Kassel

--> Bilder von der Kundgebung in Frankenberg

--> Bilder von der Kundgebung in Philippsthal

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Die Gewerkschaften kämpfen am 1. Mai für gute Arbeit

Die Gewerkschaften kämpfen am 1. Mai für gute Arbeit, gerechte Löhne und einen starken Sozialstaat. „Die Wirtschaftskrise hat gezeigt, dass die Menschen einen Staat brauchen, der regulierend in die Wirtschaft eingreift, um die Einkommen und die Sozialsysteme zu sichern", sagte der Vorsitzende des DGB Nordhessen, Michael Rudolph.

Kurzarbeit weiter notwendig, um Arbeitsplätze zu erhalten

Die Kurzarbeit habe viele Menschen in Nordhessen vor dem Verlust des Arbeitsplatzes geschützt und werde während auftragsschwacher Zeiten auch weiterhin gebraucht. Der DGB-Vorsitzende fordert zudem, hohe Einkommen, Erbschaften und die Verursacher der Krise zur Finanzierung der Krisenfolgen stärker heranzuziehen.

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Gewerkschaften zum Internationalen Frauentag: "Gleichstellung in Arbeitswelt noch nicht erreicht"

Kassel - In der Arbeitswelt ist die Gleichstellung von Frauen und Männern nach Ansicht des nordhessischen DGB noch nicht erreicht. Noch immer seien die Ausbildungs- und Berufswege der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer durch traditionelle Rollenbilder geprägt. Das führe bei der Berufswahl dazu, dass Frauen in technischen Berufen nach wie vor unterrepräsentiert seien, sagte die Frauen-Sekretärin des DGB Nordhessen, Petra Vogel-Huff, am Freitag in Kassel.

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Hartz IV (ALG II): Heizkostenpauschalen sind unzulässig

Die Pauschalierung von Heizkosten ist nicht zulässig. Der Gesetzgeber hat im Sozialgesetzbuch (SGB) II eindeutig festgelegt, dass die tatsächlich angefallenen Heizkosten von ALG II - Beziehern, soweit sie angemessen sind, von den Kommunen gezahlt werden müssen. Dies hat das Sozialgericht in Kassel in einem Urteil gegen die AfK (ARGE der Stadt Kassel) bestätigt. Dabei folgt es der aktuellen Rechtssprechung des Bundesozialgerichtes. Die Kommunen dürfen nur dann die Zahlung der tatsächlichen Kosten verweigern, wenn sie im Einzelfall konkret nachweisen, dass ein Haushalt unwirtschaftlich, also verschwenderisch heizt.

--> Wie komme ich zu meinem Recht? – Widerspruch und Klage

--> Beratungsangebote – Ansprechpartner und Erwerbsloseninitiativen in Nordhessen


--> Urteil des Sozialgerichts Kassel vom 15.7.2009

weiterführendes Material zum Urteil des Sozialgerichtes:

--> Bundesweiter Heizspiegel des DMB


--> Wohngeldtabelle

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Hartz IV - Statt Sanktionen: Sozialleistungen zurückholen - von den Arbeitgebern!

Kassel - Als „völlig realitätsfern" hat der nordhessische DGB-Vorsitzende Michael Rudolph die Forderung nach härteren Sanktionen gegen Empfänger von Arbeitslosengeld II bezeichnet. Bereits die derzeitigen Sanktionsregelungen führten dazu, dass Erwerbslose unter Androhung von Regelsatzkürzungen dazu gezwungen würden, Arbeit zu niedrigsten Löhnen anzunehmen. Diese Löhne lägen zum Teil über 30 Prozent unter den tariflichen oder ortsüblichen Löhnen. Damit seien sie laut Gesetz sittenwidrig.

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Informationsflyer „Wegweiser in Krisenzeiten"
Überblick über Instrumente zur Bewältigung der Wirtschafts- und Finanzkrise

Die Wirtschafts- und Finanzkrise stellt auch Hessen vor große Herausforderungen. Deshalb haben die Hessische Landesregierung, die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU), der DGB-Bezirk Hessen-Thüringen und die Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit (RD Hessen) für die hessischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Unternehmen hilfreiche Informationen in dem Flyer „Wegweiser in Krisenzeiten“ zusammengestellt.

 

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Demonstration gegen Rechts und Wiedereröffnung des DGB-Hauses

SchönerLebenohneNazis

Über 400 Menschen sind am 07. März 2009 dem Aufruf von Gewerkschaften, Parteien, Kirchen und Verbänden zur Demonstration gegen Rechts in Kassel gefolgt. Gemeinsam haben sie ein Zeichen für Demokratie und Solidarität und gegen den Rechtsextremismus in unserer Gesellschaft gesetzt. Angesichts der Zunahme rechtsextremer Gewalttaten und der zunehmenden Brutalität der Übergriffe forderte der Vorsitzende des DGB Hessen Thüringen, Stefan Körzell, erneut das Verbot der NPD, aber auch mehr Mittel für präventive Maßnahmen und Aussteigerprogramme.

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GEH DENKEN - DGB Nordhessen fordert Verbot rechtsextremer Organisationen nach Überfall auf DemonstrantInnen

Nach dem Überfall auf nordhessische Demonstranten während der Rückreise von der Demo gegen den Neonaziaufmarsch in Dresden fordert der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Nordhessen strafrechtliche und politische Konsequenzen.

„Die brutale Gewalt der Nazis gegen Andersdenkende hat eine neue Qualität und muss unterbunden werden. Wir fordern wie nach dem Überfall am Neuenhainer See strafrechtliche Konsequenzen für die Täter", so Michael Rudolph, Vorsitzender der DGB-Region Nordhessen. Außerdem müsse rechtsextremistisch motivierte Gewalt immer transparent gemacht werden. Leider werden kleiner Übergriffe zu oft bagatellisiert. Dies führe dazu, dass das wirkliche Ausmaß der rechten Straftaten im Dunkeln bleibe.

„Wir fordern außerdem das sofortige Verbot von rechtsextremen Parteien und Organisationen. Das gilt ausdrücklich für die NPD, die als Denkmäntelchen für die rechtsextreme Szene fungiert", so Michael Rudolph weiter. Die Demokratie müsse wehrhaft sein und die Menschen vor Organisationen schützen, von denen menschenverachtende Gewalt ausgeht.

--> English Version

--> DGB Hessen-Thüringen fordert nach brutalem Übergriff NPD-Verbot

--> Scharfe Kritik an Polizeiführung - DGB Hessen-Thüringen fordert Aufklärung von beteiligten Innenministern

--> Pressemeldung des DGB-Bundesvorstand zum Nazi-Überfall

--> "Wehret den Anfängen" - Pressemeldung der DGB-Jugend

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